Morgens 12 Grad, diese Temperatur werden wir die nächsten Tage vermissen.
Ruhige Nacht, Bahn nur einmal gehört, morgens. Tagsüber ist viel Verkehr.
VE, dann sind wir bereit für eine weitere freistehende Nacht. Wir brauchen keinen fremden Strom mehr, lädt auf beim Fahren.
Heute gehts auf den Feldberg. Hoch und immer höher. Schön ausgebaut. Mehrere Holzlaster.
Gegen 11 sind wir oben, überall steht P verboten. Einer winkt uns zu den P
über dem Parkhaus. Da steht aber deutlich: nur für Busse, Pkw und Womo
verboten.
Also fahren wir rückwärts wieder raus, nochmal Stück rein, ich
gehe fragen im Hotel, wo man sich denn hinstellen darf. Der sagt: auf
den Busparkplatz. Zur gleichen Zeit schickt einer Axel weg, es würde
teuer, wenn man hier erwischt wird, auf den Busparkplatz. Wir
verklickern das noch einem Franzosen und parken dann da für 3 Std, a
3,-€. Kostet nicht mehr,
Was soll dann das Schild?
Unten an der Auffahrt, 500 m entfernt, stehen viele, an der B317
auf einem P, wo extra nur für Pkws dransteht. War mir zu weit bergauf.
Wir gehen zur Seilbahn, 19,- pP inkl. Turm, kleine Schlange,
hoch, schönes Klima, nicht zu warm. Unten hat das Auto schon mindestens
29 angezeigt, was aber nicht stimmen muss.
Oben Denkmal, Turm, Aussicht bis Berge, Eiger Mönch ist ein Paar von denen.
Bis zur richtigen Feldberg-Spitze laufen wir nicht, ich mach vorsichtig, hab noch'n Knubbel in der Leiste.
Aber auf den Turm geht ein Aufzug :-).
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| der Feldsee, von der Eiszeit |
Das ist die wirklich höchste Stelle:
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| Berge ganz weit weg |
Rauf war eine Schlange am Aufzug, aber als wir runterkommen, ist keiner mehr da,
Mittagessenszeit. Ebenso an der Seilbahn. Auch beim Essen fahren viele Gondeln leer hoch.
Essen hinten an der Hütte, Portion Pommes, eine kleine, die groß war,
Axel hat Wurstsalat, die doppelte Menge wie am Rhein. Der Rentner dort ist alleine
und überfordert.
Shops gucken, Reserve-Wasser mitnehmen, innerhalb von 3 Std sind wir wieder weg.
Erst mal zum Fahler Wasserfall auf den P an der Straße. Zu laut. Um 2 Uhr Schläfchen-Pause, dann spazieren.
Es geht nur runter, man sieht nicht viel, deshalb hat man auch von dem Wasserfall noch nichts gehört. Nur ein Teil:
Wir fahren zurück nach Titisee und nach links Richtung Freiburg. Nur bergab!
Das Höllental mit Hirschsprung, den ich aber nicht registriert habe. Erinnere mich, dass ich als Kind hier war.
Vor Freiburg rechts ab, Schleife durchs Glottertal (mit der Sendung haben wir garnix am Hut) statt Autobahn. Halt Bäcker
Bis St Peter gehts nur hoch, erinnere mich, dass die Kirche besonders ist.
Lange hinter einem Bus her, bei 33 Grad…
P zum Kaffeetrinken in angemessener Entferung rausgesucht, erst an der engen Einfahrt vorbeigefahren, dann zum Sportplatz, Heuweiler bei Denzlingen. Der ist schief, aber zum Teekochen reichts. Hier gibt’s schon Weinberge.
Eine tolle Eiche steht da! Und es kommen Kinder zum Fußballtraining, bei weit über 30 Grad...
Nach Tee und Kuchen und den überreifen Erdbeeren machen wir einen kurzen Spaziergang durch den Wald zu dem verpassten Platz. Da kann einer grade stehen und im
Schatten! Als wir gehen, kommt ein Autofahrer und stellt sich dahin. Hm. Wir gehen zurück und
fahren trotzdem hin, da ist er weg 👍.
Mit einem Keil vorne ist es gut, alles andere ist sehr schräg, würde nicht gehen.
Schön da, auch wenn man die Straße sehr hört, die 112 vom Glottertal runter.
Um 7 Uhr kommt ein kleines Auto aus der Schweiz. Ist ihnen zu
schief, sie fahren wieder. Kurz danach kommt ein großes Womo aus
Frankreich, die kämpfen oben mit Keilen. Stellen sich nochmal um in
einem Weg rein.
Wir sitzen zum ersten Mal campingmäßig draußen und essen sogar eine Kleinigkeit draußen. Temperatur ist klasse.
Meine Flasche Wein wurde soeben leer.
Dann gibt’s noch Nachrichten und einen Camping Check per Internet.
Super Platz, muss allerdings erwähnen, dass man die Straße sehr
hört, wäre ein Ausschlusskriterium, aber heute zählte nur Schatten.
Nach der Tagesschau kam ein großer gelber Laster vorne um die
Ecke, stoppte und fuhr wieder rückwärts weg. Dem haben wir den Platz
weggenommen 😎.
Um 9 sind wir nach drinnen. Es wäre immer noch warm genug für draußen.